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Bergauf und bergab, durch offene Weiten und Urwald,durch Hell und Dunkel,mal rasend mal rastend, frei und geborgen zugleich…

So erleben wir unsere Rhön.

Die Kontraste führen zu Ausgeglichenheit. Bezaubernde Details, ob in der Natur, beispielsweise Orchideen oder geschaffen von Menschenhand, lehren Achtsamkeit. Hier kann man seine Akkus aufladen und benötigt dazu  beim  Wandern  oder  Biken  nichts  weiter  als  seine  eigene  Energie,  die  umso  mehr  wird,  je  mehr  man  davon einsetzt – so wie sich das Glück verdoppelt, indem man es teilt.

Unsere Begeisterung für die Rhön und das Gefühl der eigenen Stärke möchten wir auch unseren Gästen vermitteln.

WILLKOMMEN am Kraftplatz Rhön!

Die Rhön als Kraftplatz

Wie alles begann

Als junger Mann einst der dörflichen Enge entflohen, wurde Kurt später bewusst, dass gerade seine Heimat, das „Land der offenen Fernen“, ihm Raum bot, sich frei zu fühlen. Ausgelöst wurde der  Wandel vom „Rhön-Saulus zum Rhön-Paulus“, wie er selbst formuliert, durch eine Erkrankung.

„Ich erkannte, dass ich in dieser Landschaft durch eigene Kraft genesen konnte. Mit Mountainbiking habe ich Gesundheit und Lebensfreude zurückgewonnen.“   

Es stellt einen Ausgleich zu Kurts anspruchsvollem Beruf als Betriebstechnikleiter in einem Automobil-
Zulieferer-Werk dar. Doch nicht nur die Bewegung in der Natur dient ihm als Kraftquelle, auch Kunst  und Kultur hat er inzwischen zu schätzen gelernt.

Ein Rebell ist er trotzdem geblieben: Mit dem offiziellen Rhön-Maskottchen, der braven „Rhönhilde“,  kann er nichts  anfangen. Sein  Rhönschaf auf T-Shirts und Fahrradklingeln hat Hörner. Neben Kampfgeist strahlt es das Selbstbewusstsein aus, das sich einstellt, wenn man die Berge erklommen hat  und tief durchatmend mit weitem Brustkorb die Aussicht genießt. Nun, und Spaß an Verrücktheiten scheint seine Mimik ebenfalls auszudrücken.