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Willkommen bei Hochrhön-Touren

Wer hätte das gedacht: Im August war ich in der lokalen Presse so präsent wie nie. Als „Pensionswirt, Taxifahrer und Tourenführer“ wurde Hochrhön-Touren im osthessischen Raum einem breiten Publikum vorgestellt. Hintergrund war die Empfehlung von Roland Formann, Toursimus-Chef der gleichnamigen Infostelle auf der Wasserkuppe. Er vermittelte meiner Frau Silvia und mir eine Redakteurin Sandra Limpert, die nach einer spannenden Rhöner Story für die Kreisseiten des Landkreises Fulda im Marktkorb suchte.

Beitrag-Osthessennews-Hochrhoen-TourenNachdem Erstkontakt kam es zu einem treffen bei uns in der Pension. Die Journalistin war doch recht beeindruckt von dem, was meine Frau und ich geschaffen hatten. Sie war nicht nur von unserem Haus mit seinen größtenteils frisch renovierten Gästezimmern begeistert, sondern vor allem von der Idee Wandertouren in Kombination mit einem eigenen Shuttle anzubieten.

Ich erklärte ihr zunächst, wie Hochrhön-Touren entstanden ist und wie ich selbst die Schönheit unserer Region für mich entdeckt hatte. Dann zeigt ich ihr unser Haus und erklärte ihr, was sich hinter den schönen Bilder, die im ganzen Haus hängen, verbirgt.

Als Sie dann auch noch meine Aktivitäten im Web und den Sozialen Netzwerken kennenlernte, war sie schlichtweg beeindruckt von unserem Engagement für „meine Rhön“. Sie versprach mir einen ausführlichen Beitrag zu schreiben.

Nach 14 Tagen konnte ich mich dann auf einen klasse verfassten Bericht freuen, der im Marktkorb, einem Sonntagsblatt für die Region, veröffentlicht wurde. Der Eyecatcher war natürlich die Kaskade im Treppenhaus. Dieses Foto beherrschte den ganzen Artikel. Im Anschluss gab es noch Veröffentlichungen in Osthessen-News und in der Osthessen-Zeitung.

Auch überregional war ich in einem Reisemagazin präsent. Es nennt sich „Merian“, eine monatlich erscheinende Publikation, die sich im September den Schwerpunkt „25 Jahre nach dem Mauerfall“ beschäftigt. Dabei wird unter anderem das „Grüne Band“ beschrieben. Das liegt in unmittelbarer Nähe unserer Pension. Allerdings wird der Grenzweg nicht überall so häufig begangen, so dass sich teilweise ein Dschungel zwischen den beiden Landesgrenzen gebildet hat. Der Schriftsteller Matthias Politycki war das eine kurze Beschreibung mit einem Hinweis auf unser Haus wert.

An dieser Stelle danke ich noch mal ganz herzlich der Redakteurin und Sandra Limpert.

Redaktioneller-Beitrag-HRT-im-Marktktob-Ausschnitt-08-2014Hier gehts zum Beitrag in Osthessen-News

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