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Sieben Jahre sind nun vergangen. Von einer Idee bis zur Umsetzung ist es ein langer Weg.

Manchmal geht’s in die falsche Richtung und man verpasst den einen oder anderen Abzweig. Klar habe ich in 2013 wieder einiges umgesetzt: die Pension wird zur Rhön Galerie, ein neuer Shuttle-Bus, und zuletzt die neue Pelletheizung. Doch Ende dieses Jahres wurde ich nach 5 Jahren Vollgas sehr müde etwas hat gefehlt. Was war das nur? Drei Wochen Urlaub im November mit viel frischer Luft und vielen Rhönbildern im Kopf und die Zeit etwas aufzuschreiben. Dann war es klar: zurück auf Start.

Kurt ist "Kurts-mal-weg" mit seinem MTB in der Rhön

Kurt ist „Kurts-mal-weg“ mit seinem MTB in der Rhön (hier auf dem Radweg nach Öchsen)

Mit dem schreiben wurde mir erstmal richtig bewusst, was ich alles schon erreicht habe. Die Struktur von Hochrhön-Touren steht, die Pension ist fertig renoviert und meiner Frau Silvia geht es auch wieder gut.
Es war klar, es sind die kleinen Dinge, die ich versäumt habe zu tun. Die vielen schönen Bilder im Kopf brauchen Nahrung.

Während den ersten Gründungsjahren verbachte ich einige Zeit mit Jürgen Krenzer vom Rhönschafhotel. Es war toll zu sehen, wie er seine Ideen umsetzt. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern wann es war, aber wir unterhielten uns über die veränderten Urlaubsgewohnheiten unserer Gäste und da schrieb er auf ein kleines Stück Papier „Kurts mal weg“. Jetzt – Jahre später – passt alles zusammen. Ich brauche und ich will regelmäßig kurz mal weg sein, so wie meine Gäste mal kurz in die Rhön zum Wandern oder Biken kommen. Ob nur ’ne Stunde, ob eine Nacht, ob ein Tag, ob ein Wochenende, ob eine Woche. Ab 2014 bin ich in meiner Rhön regelmäßig „Kurts mal weg“.

Bin selber schon gespannt was da so alles passieren wird. Auf jeden Fall freue ich mich sehr auf das was kommt.

Ich wünsche allen frohes Fest und spannendes 2014.

Liebe Grüße

Kurt

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